Maria Beykirch
The Ocean is a Woman
Das Meer ist eine Frau
2013
Gouache
120 x 100 cm
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Round Midnight
2014
Gouache, collage
120 x 100 cm
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Metamorphosis
Die Verwandlung
2012
Gouache
120 x 100 cm
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Buchvorstellung

Galerie Michael Radowitz

Donnerstag
14. April 2016
18–21 Uhr

FARO
Goldschmiede / Galerie
Türkenstr. 90
80799 München



Maria Beykirch

Rumfordstraße 57
80469 München
+49 (0)89.178 3758
Maria Beykirch arbeitet als Ärztin und Künstlerin in München, im
Chiemgau und seit 2012 zunehmend an der lykischen Küste der Türkei.

1957
Geburt in Goch am Niederrhein, einer stillen, weiten Landschaft; bereits
im Kindesalter Förderung des Interesses am Zeichnen, Malen und
Ballett

1970er-Jahre
Begegnungen mit Künstlern wie zum Beispiel Joseph Beuys und
Günther Uecker

1977
Aufenthalt in Worpswede aus Begeisterung für das Werk und Leben
von Paula Modersohn-Becker

1979
Mehrmonatiges Leben und Arbeiten im Kibbuz Kfar HaMaccabi bei
Haifa, verbunden mit Reisen durch Israel. Der Eindruck des
mediterranen Lichts und der intensiven Farben üben einen starken
Einfluss auf ihre Zeichnungen und Aquarelle aus.

1980–1986
Studium der Humanmedizin in München und Paris

1983–1984
Gaststudium in Japan, Zenmeditation und Kalligrafieübungen bei
Hozumi Gensho Roshi in Kyoto sowie Tanzunterricht bei Min Tanaka in
Tokyo. Inspiriert durch diese Erfahrungen entwickeln sich neue Formen
der zeichnerischen Gestaltung.

Weitere Ausbildung in klassischem und zeitgenössischem Ballett in
Düsseldorf, Wien und München; Unterricht unter anderem bei Ismael
Ivo, Pina Bausch, Irene von Klenau und Peter McCoy; Flamencotanz in
München, Madrid und Sevilla bei La Malena, Magdalena, Manolo Marin
und Joaquín Ruiz

1989
Medizinische Promotion und Tätigkeit als Ärztin im
Universitätsklinikum Großhadern in München bis zum Jahre 2000;
seitdem freiberufliche Internistin in München

Seit 1996
Heirat mit dem Arzt und Wissenschaftler

Ausgedehnte Reisen durch Asien, insbesondere Indien und Südostasien
mit intensiven Kontakten zu den Menschen

Mehrjährige Teilnahme an Studientagen des Künstlers Giselbert Hoke,
Österreich. Angeregt durch die intensiven Gespräche mit ihm entstehen
seit 2005 großformatige Bilder in Gouache- und Mischtechnik, in der
sich die vielfältigen Erfahrungen, Lust und Lebensleid, die Suche nach
Licht und Stille widerspiegeln
.